Umfrage: Warum fahre ich einen Großroller (>250ccm)

  • Ich fahre einen Großroller (> 250 ccm) weil ich 65

    1. im großen und ganzen einen Roller für das besser Motorrad halte. (16) 25%
    2. auch Roller mit über 1000ccm fahren würde. (16) 25%
    3. gar kein Motorrad fahren will. (9) 14%
    4. früher Motorrad gefahren bin, aber jetzt im Alter keins mehr fahren kann/will. (8) 12%
    5. immer Roller gefahren bin. (6) 9%
    6. diesen ohne zu schalten fahren kann und nie ein Motrrad hatte. (3) 5%
    7. auch Roller mit wenige ccm fahre, ist mir eigentlich egal. (3) 5%
    8. als Zweitfahrzeug noch ein Motorrad habe. (1) 2%
    9. diesen ohne zu schalten fahren will und nie ein Motorrad hatte. (1) 2%
    10. eigentlich lieber ein Motorrad fahren würde, aber mit dem Schalten nicht klar komme. (1) 2%
    11. eigentlich lieber ein Motorrad fahren würde, aber mit einem Motorrad aus anderen Gründen nicht klar komme. (1) 2%

    Es können max. 6 Antworten abgegeben werden.


    Die Antworten können nicht geändert werden.


    Seit ehrlich zu euch selbst. Es ist eine private Umfrage und wenn man nichts dazu schreibt auch anonym.


    Ich werde nichts mit den Ergebnissen machen.


    Mich hat es nur immer wieder interessiert, aus welchen Beweggründen die Groß-Rollerfahrer mit großem Führerschein eigentlich Roller fahren und nicht Motorrad. Zumal ja die Motorräder zum Teil recht schick aussehen, preiswerter sind und ja in der breiten Masse als cooler gelten als Motorrad zu fahren, inkl. Motorradgruß etc.


    Ich bin mal gespannt.


    Mit einem richtigen Forza ins neue Jahr starten... :happy5:

  • MoinMoin!


    Nun, ich denke schon, daß man eine gewisse Affinität zum Motorroller haben muß.
    So war mein erster ein dunkelroter Heinkel Export, 4-takter mit viel Chrom, der eigentlich meinem großen Bruder gehörte. Er und ich sind damit im Sommerurlaub von Hamburg nach Upsala gefahren. 1200KM ein Weg.
    Als wir startete, fing es an zu regnen. Als wir nach 3 Wochen wieder daheim waren, hörte der Regen grad wieder auf. Aber die ganze Tour war in meiner Erinnerung einfach nur toll.
    So übernahm ich dann mit 17 den Heinkel und hatte seit dem immer irgendwie einen Roller, auch in meiner Harleyzeit. Denn bevor ich die dicke HD aus der Garage wuchtete, fuhr ich lieber mit einem 150-er Roller zur Bank.
    Als dann der AN650 auf den Markt kam, empfand ich den als DAS gelungene Mittelding zwischen einem vollverkleideten Mopped und einem kleinen Roller.
    Und die Automatik war dann das letzte Argument dafür... :posi1:

    Beste Grüße vom M i k e - :posi4:


    Soll ich Laufen und Sprechen gelernt haben,
    um später dann zu kriechen und die Klappe zu halten?

    NICHT WIRKLICH ! :D



  • Hallo Carsten,
    für mich ist die schönste Fortbewegung das Wandern, dann das Radfahren, dann das Rollern. Daran siehst du schon, dass ich gerne eher langsam unterwegs bin. Deshalb bin ich auch nicht so oft bei Touren dabei, da ich auch am Wochenende gerne zu Fuß oder Rad unterwegs bin. Absoluter Vorang bei jeder Tour hat das Naturerlebnis, schöne Landschaften kennenzulernen und gemütlich durch die Gegend tuckern.
    Da ich auch schon etliche lebensbedrohliche Unfälle/Krankheiten hatte/habe, ist bei mir auch eine gewisse Vorsicht vorhanden, die mich davor abhalten, schnell und riskant durch die Gegend rasen zu wollen. Außerdem fehlt mir dafür die Motorraderfahrung, die ich nie hatte.
    Die Vorteile für mich beim Roller gegenüber dem Motorrad sind die einfachere Handhabung wie Automatik, der bessere Wetterschutz und die Möglichkeit problemlos viel Gepäck mitzunehmen. Mit einem Motorrad kann man zwar ebenso gemütlich fahren, mein ganzjähiger Einsatz macht einen Roller aber viel vorteilhafter.
    Wenn ich ein Motorrad mal irgendwann haben sollte, dann irgendwas "harleymäßiges".
    Ich hatte mal zum Geburtstag einen Tag Harley fahren geschenkt bekommen, das war ein sagenhaftes Erlebnis, das hätte ich vorher nicht gedacht, dass es soviel Spaß macht. Falls es Geldbeutel, Zeit u Platz möglich machen, könnte ich mir ein Chopper-Motorrad und einen kleinen Roller vorstellen, aber so oft nutze ich das dann doch nicht, dass das z.Zt. in Frage kommt. Wenn ich mal nicht mehr laufen und radeln kann/will, dann vielleicht.


    Viele Grüße
    Rainer

    Nimm dir Zeit, voller Ehrfurcht zu reisen, dann entfaltet sich vor dir ein reicheres Leben, dann schmücken Momente der Schönheit den Alltag.

  • hi carsten,
    für mich sind da eigentlich auch keine antworten dabei. rollerfahren und motorradfahren sind 2 verschiedene dinge, dabei gehts mir nicht um cool oder nicht cool sondern darum, welches teil für welche fahrt mir geeigneter erscheint und worauf ich gerade mal lust habe zu fahren. zweifellos ist ein roller das praktischere gefährt, stauraum, die einfache bedienung, wendiger als ein motorrad, eigentlich ideal um die täglichen dinge zu erledigen. das motorrad macht auf andere art spass, power, schalten (2 gänge runter vor dem überholen) ist was anderes als beim roller, da geht richtig was, macht auch spass. im prinzip ist es wurscht, meiner meinung nach, wieviel ccm ein zweirad hat, es kommt auf den zweck an und da kann auch ein 50er spass machen, man stellt sich ja vorher darauf ein. warum sollte man sich sonst z.b eine saxonette kaufen?? wenn ich wählen müsste, motorrad oder roller, dann würde ich mich natürlich für den roller entscheiden, aber doch nicht so einfach auf das motorrad verzichten wollen.
    gruss, rolli

    - Durch die Leidenschaften lebt der Mensch,
    durch die Vernunft existiert er bloss -

  • Also mal etwas konkreter:


    Ich hätte angekreuzt


    - Weil ich im großen und ganzen einen Roller für das bessere Motorrad halte.
    - Das Preis/Leistungsverhältnis zum wirklich bequemen Touren
    - Die Freiheit der Beine (Knieschaden)
    - Über 1000ccm wäre ich dabei, um auch mal mehr Leistung zu haben
    - Der Stauraum unter der Sitzbank
    - Schalten brauche ich echt nicht, aber würde ich ggf. auch in Kauf nehmen.
    - jaja 7. Antwort von 6: Aufsteigen ist recht einfach...


    Grüße
    Marcus

  • @ Markus

    Das Preis/Leistungsverhältnis zum wirklich bequemen Touren
    - Die Freiheit der Beine (Knieschaden)
    - Über 1000ccm wäre ich dabei, um auch mal mehr Leistung zu haben
    - Der Stauraum unter der Sitzbank
    - Schalten brauche ich echt nicht, aber würde ich ggf. auch in Kauf nehmen.
    - jaja 7. Antwort von 6: Aufsteigen ist recht einfach...

    Du gibst mit deiner ersten Anwort ja schon die Erklärung "Weil ich im großen und ganzen einen Roller für das bessere Motorrad halte."


    PS: Es gibt ja auch Roller z.B. die nur einen sehr kleinen Stauraum haben und Motorräder, da kannst mehr mitnehmen, als auf einem Burgman mit Koffern.


    Es geht hier einfach darum, warum man Großroller fährt.


    @ Stefan:

    Zitat

    In der Umfrage sind keine Passenden Antworten für mich dabei.




    :angry4:

    Gegenfrage: Welche Frage hättest du denn wählen können?





    Es kann weiter Abgestimmt werden. Es ist ja schon interessant, was die Großrollerfahrer so antreibt..


    Aber seit bitte ehrlich.

    Mit einem richtigen Forza ins neue Jahr starten... :happy5:

  • Z.B.:


    - Es gibt kein reisetauglicheres Motorrad in der Preisklasse bei dem ich mit den Füßen auf den Boden komme.


    - Die Rollergemeinschaft ist eine andere als die Motorradgemeinschaft (Es geht nicht immer um schneller, tiefer, lauter).


    Vielleicht kaufe ich mir irgendwann auch mal wieder ein Motorrad (ich hatte ja noch nie was gescheites, und auch nie für lange Zeit - bis ich auf den Roller kam), aber die Rollergemeinschaft möchte ich nie mehr missen.




    Momentan paßt einfach alles, also wiso sich den Kopf zerbrechen über - was wäre wenn.





    Gruß Stefan aus Griesheim

    Wir sehen uns auf der Straße - oder beim Kaffee!
    Gruß Stefan aus Griesheim

  • Z.B.:


    - Es gibt kein reisetauglicheres Motorrad in der Preisklasse bei dem ich mit den Füßen auf den Boden komme.


    Antwort könnte sein: - Weil ich im großen und ganzen einen Roller für das bessere Motorrad halte.


    Man muss ja nicht 6 Antworten anhaken. Es reicht ja schon eine.



    Und dass mit den Rollerfahrgemeinschaften ist so eine Sache. Das gibt es auch bei Motorrädern.
    Das hatte ich auch nicht gemeint.


    Auch wollte ich nur wissen, was man bis zum jetzigen Zeitpunkt darüber denkt. Nicht was wäre wenn oder aber...
    Einfach nur die persönliche Einstellung.



    Mit einem richtigen Forza ins neue Jahr starten... :happy5:

  • Hallo Carsten,

    Es geht hier einfach darum, warum man Großroller fährt.


    spontan fällt mir dazu ein: Was denn sonst? Für mich als "Noch-nie-Motorradfahrer" ist es selbstverständlich und das "Normale", einen Roller zu fahren. Für mich ist Motorradfahren exotisch, nicht das Rollerfahren.


    Gruß


    Rainer

    Nimm dir Zeit, voller Ehrfurcht zu reisen, dann entfaltet sich vor dir ein reicheres Leben, dann schmücken Momente der Schönheit den Alltag.

  • Also ich bin auch Stefan`s Meinung. Ich habe ja erst vor 7 Jahren mit dem Roller fahren begonnen. Hatte auch vorher kein Motorrad.
    Hab mir ne Hexagon gekauft. Die war aber nur Schrott. Hab täglich dran rumgebastelt......
    Der Verkäufer hat mich ganz schön übern Tisch gezogen und ich damals null Ahnung.
    Dann die zweite Hexagon gekauft, die fahre ich heute immer noch.
    Aber von da an hat mich das Rollerfieber fest im Griff.
    Vor 2 Jahren hab ich dann meine Lebensversicherung aufgelöst und wollte mir was
    größeres kaufen. Motorrad oder Roller? Habe mich für einen Roller entschieden.
    Mit einer der Hauptgründe dafür war die Rollerszene. Ich habe sehr viele ganz tolle Leute
    kennen gelernt, einige davon zähle ich heute zu meinen allerbesten Freunden, aber auch den Treffen
    ist alles so cool, da schwätzt man mit Leuten, die hat man noch nie im Leben gesehen, so als
    kennt man sich schon 10 Jahre. Ein Highlight war da mit Sicherheit das Megatreffen in Marl an dem ich
    vor 2 Jahren das erste Mal teilgenommen habe, so viele coole Leute auf einen Haufen, so viele Roller
    mit Umbauten usw. Einfach toll!
    Auch jetzt bei den Rollerfreunden Büdigen fühle ich mich total wohl.
    Alle Events, ob Treffen, Stammtisch oder Tagestouren waren alle so harmonisch, einfach total klasse.
    Ja, ich finde die Rollergemeinschaft auch als etwas ganz besonderes.
    Mag sein, daß das bei den Motorradfahren genauso ist, aber ich möchte halt auch - wie Stefan es schon
    geschrieben hat- gerade diese Leute die ich bis heute kennen gelernt habe nicht mehr missen.
    Und ich bin froh und stolz, zu dieser Gemeinschaft zu gehören.
    Klar, ein Motorrad ist auch nicht das schlechteste. Hätte auch gern noch eins.
    Würde aber meinen Roller dafür nicht opfern, sondern wenn, dann als Zweitfahrzeug.
    Aber dafür fehlen mir die Euros..........
    Sorry, ist jetzt etwas lang geworden und ich bin vielleicht auch etwas abgeschweift...
    mußte aber mal raus........
    Gruß Mühlo

  • OFF TOPIC


    Ich will in keinem Fall die Rollergemeinde klein reden.


    Im Gegenteil. Ich gehöre bekennend ja selbst dazu. Aber die Rollerfreunde Büdingen mit seinem Führungsteam ist schon etwas ganz besonderes. Insbesondere der Frontman Alfred. Wenn er nicht wäre, gäbe es die Rollerfreunde gar nicht. Damit steht und fällt allerding auch so etwas. Zumal es die RFB schon recht lange gibt und immer größer werden.
    Wenn da nicht mind. EINER den Anstoss gibt und immer wieder irgend etwas organisiert, schreibt, macht und tut, funktioniert so etwas nicht. Viele werfen auch das Handtuch, weil es ihnen zu viel wird. Die RFB sind mitlerweile ein aktives Team (die Administroren), die sogar Urlaubsvertretungen etc. regeln. Dazu kommt, dass sich immer mehr Rollerfreunde selbst einbringen. Ob mit Kleidung, Musik, Filme, Berichte, Touren, News etc. Das ist an sich schon ziemlich ungewöhnlich.
    Auf der anderen Seite haben sich in den letzten Jahren einige nette Gruppen an Rollerfreunden aufgelöst oder ganz verändert. Es ist auch immer irgentwo eine Schattenseite da. Denn Rollerfreunde stellen indirekt auch Forderungen. Stammtisch, Touren, Treffen. All das muss ja auch organisiert werden.
    Man kann eigentlich sagen: immer, wenn das Führungsteam sich gut versteht, funktionert auch die Gemeinschaft. So nach dem Motto: Einer für alle, alle für einen.

    Mit einem richtigen Forza ins neue Jahr starten... :happy5:

  • OFF TOPIC


    Ich will in keinem Fall die Rollergemeinde klein reden.


    Im Gegenteil. Ich gehöre bekennend ja selbst dazu. Aber die Rollerfreunde Büdingen mit seinem Führungsteam ist schon etwas ganz besonderes. Insbesondere der Frontman Alfred. Wenn er nicht wäre, gäbe es die Rollerfreunde gar nicht. Damit steht und fällt allerding auch so etwas. Zumal es die RFB schon recht lange gibt und immer größer werden.
    Wenn da nicht mind. EINER den Anstoss gibt und immer wieder irgend etwas organisiert, schreibt, macht und tut, funktioniert so etwas nicht. Viele werfen auch das Handtuch, weil es ihnen zu viel wird. Die RFB sind mitlerweile ein aktives Team (die Administroren), die sogar Urlaubsvertretungen etc. regeln. Dazu kommt, dass sich immer mehr Rollerfreunde selbst einbringen. Ob mit Kleidung, Musik, Filme, Berichte, Touren, News etc. Das ist an sich schon ziemlich ungewöhnlich.
    Auf der anderen Seite haben sich in den letzten Jahren einige nette Gruppen an Rollerfreunden aufgelöst oder ganz verändert. Es ist auch immer irgentwo eine Schattenseite da. Denn Rollerfreunde stellen indirekt auch Forderungen. Stammtisch, Touren, Treffen. All das muss ja auch organisiert werden.
    Man kann eigentlich sagen: immer, wenn das Führungsteam sich gut versteht, funktionert auch die Gemeinschaft. So nach dem Motto: Einer für alle, alle für einen.



    Lieber Carsten,


    dem kann man nur uneingeschränkt zustimmen. Die Büdinger Rollerfreunde sind etwas Besonderes..... Nicht umsonst kommen Rollerfreunde aus nah und fern zu den Events, die Du benannt hast und dies noch mit Freude.


    Liebe Grüße an alle Rollerfreunde


    Jochen aus Bonn

    [color=#0000ff]Grüße aus dem Rheinland:
    Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen und trotzdem zu uns halten.....
    Das Lächeln das Du aussendest, kehrt zu Dir zurück.....

  • Richtig,


    diese Gemeinschaft "hat was und ist was".
    Und auch wenn ich "immer nie " dabei bin fühle ich mich wohl.


    Und auch Richtig, die Führungsriege funktioniert und ist sehr rührig und vielschichtig.


    Kurz und gut, es passt. Sonst wäre ich nicht immer wieder online.


    Grüsse
    Klaus

  • Hab jetzt mal ein Kreuzchen gemacht.


    :posi4:


    Und abschließend: Um in angenehmer Gesellschaft mit Gleichgesinnten zu reisen, zu touren und Spaß zu haben, würde ich mir auch einen fliegenden Teppich kaufen.




    Gruß Stefan aus Griesheim

    Wir sehen uns auf der Straße - oder beim Kaffee!
    Gruß Stefan aus Griesheim

  • Und abschließend: Um in angenehmer Gesellschaft mit Gleichgesinnten zu reisen, zu touren und Spaß zu haben, würde ich mir auch einen fliegenden Teppich kaufen.


    Wow, das hätte ich gerne als Foto. Unser Stefan auf einem fliegenden Teppich.... :happy4:
    Gruß Mühlo

  • Wow, das hätte ich gerne als Foto. Unser Stefan auf einem fliegenden Teppich.... :happy4:
    Gruß Mühlo

    Mühlo, dafür würde ich dir sogar meine EOS 7D leihen, um ein besonders gutes Foto zu erzielen.. :ja:
    Objektiv kannst dir aussuchen... :posi3: