Beiträge von derHamburger

    Danke für die Glückwünsche ! Ich halte es ab heute wie Udo Jürgens: Mit 66 Jahren............


    Ja, ich habe noch viel vor: Familie zuerst, Enkel jetzt 3 1/2 und lt. Kinderarzt entwicklung wie 4+, manchmal nicht zu bremsen, fährt auf dem Grundstück vorn auf dem Roller mit und gibt vorsichtig Gas bzw. lenkt, ich muss nur rechtzeitig bremsen, reitet auf einem Pony etc., Segelfliegen / Motrosegler, wie seit 46 Jahren, immer noch als Fluglehrer und Schlepp-Pilot aktiv und 2019: Haus für die Kinder bauen.


    Mit 66 Jahren fängt das Leben an............


    In diesem Sinne: Danke und Euch ebenfalls alles Gute.


    Gruß aus Hamburg

    Hans-Jürgen

    Hi, nach einigen gesundheitlichen Problemen (alles wieder gerade gebogen) melde ich mich auch mal wieder. Sorry, aber privat hatte sich einiges mir in den Weg gestellt, aber alles gut.


    Gerade mit der PIA durch den TÜV, nach einigen Problemen mit verschiedenen Werkstätten. Vor geraumer Zeit ließ ich vorn einen neuen Reifen montieren, die Achse wurde trocken, ohne Fett eingesetzt. Diese war absolut fest, ließ sich nicht rausschlagen, entsprechend konnte (wollte) keiner die Achse ausbauen, um den Reifen erneut zu wechseln. Ich habe die Gabel mit Vorderrad selber komplett ausgebaut und die Achse auf der rechten Seite mit der Flex durchtrennt. Dann konnte ich das Rad mit Achse etwas zur Seite drehen, einen Schnitt in den Achsenrest machen, eine Knarrenverlängerung ansetzen und mit kräftigen Schlägen die Achse rausschlagen. Ebenso den Rest auf der rechten Seite aus der Gabel. Alles gereinigt, mit Kupferfett eingesprüht und montiert. An den Bremsscheiben bekam ich nicht alle Schrauben raus, mit Unmengen Schraubensicherung von Piaggio reingedreht. Mit einer Schruppscheibe auf der Flex die Köpfe weggeschliffen und die Gewindereste mit einer Wasserrohrzange ausgedreht. Alles neu, alles gereinigt, mit Kupferfett eingesprüht und montiert, Reifen wechseln war dagegen fast ein Kinderspiel. An der ausgebauten Gabel auspendeln lassen, es war keine Unwucht feststellbar. Bremsklötze erneuern war in wenigen Minuten erledigt. Klötze hinten tauschen dauert auch nur 15 Minuten.


    Die alten Probleme mit ABS/ ASR konnte keine Werkstatt lösen. Statt 1000 € für neues Steuergerät habe ich es deaktivieren lassen. Gleiches Modell gab es ja auch ohne, und gebraucht hatte ich es bisher nie. Fahre ganzjährig, habe knapp 30.000 km auf der Uhr.


    Ab zum TÜV, ohne Beanstandung durchgekommen. Der Prüfer bemerkte nur: Die Bremsen reagieren sehr gut ! Beim Abgastest im System fand er die X10/125 nicht. Nahm die Einstellung vom MP3, übertrug es manuell ins Protokoll.


    Ich hoffe, dass in Zukunft privat/gesundheitlich wieder alles besser läuft als 2017/2018.


    :posi1:


    Ps.: Ein Freund (Horst) fuhr die 350er PIA X10. Hielt hinter einem Lkw, der mitten auf der Straße, halb links über der durchgezogenen Linie angehalten war. Wegen einer Werkeinfahrt blieb er dahinter, überholte nicht ! Plötzlich setzte der Lkw zurück, traf ihn, konnte sich mit einem Hechtsprung zur Seite retten, Roller Totalschaden. Es gibt keine Zweifel an der Ursache zum Unfall, weil eine Webcam alles aufgenommen hat. Der Lkw-Fahrer wollte einen rechts frei werdenden Parkplatz ansteuern und setzte deshalb zurück.

    Hallo Carsten, danke für den Tipp. Kommt nicht zu spät, denn ich hatte den Sensor rausgenommen und alles gereinigt. Brachte keinen Erfolg. Im Fehlercode stand auch "zu geringe Spannung", ich hatte deshalb Korrosion in der Steckverbindung vermutet und gleich ein neues Kabel bestellt. Das war mir die Sache wert, denn nur wer schraubt lernt seinen Roller wirklich kennen.


    Mein jüngster Biker-Fan, ab dem Frühjahr, da war er 17 Monate. Jetzt guckt er jedem Roller und Motorrad hinterher, auf dem Grundstück darf er immer meine x10 in den Unterstand fahren oder rausholen. Natürlich nur mit meiner Begleitung. ;-)


    Nach dem Urlaub habe ich ihm T-shirt gebastelt (aufgebügelt), nun sucht er meinen Anhänger......


    Und er durfte bei einem Fremden, der sich über einen klenen Motorrad-Fan freute, auf dem Sitz probesitzen.



    Hallo Alfred, moin allerseits,


    habe heute das Kabel getauscht, viel Schrauberei, sogar die Scheinwerfer mussten raus, weil die Steckverbindung unter den Scheinwerfern liegt. Dauer bis alles wieder zusammen war: 2 1/2 Stunden.


    ASR/ABS neu abgestimmt (wer Fragen hat bitte melden), längere Probefahrt und bis jetzt alles ok. War also doch nicht das 1000-€-Steuergerät. Kosten mit Porto: 66 €.

    Ich hatte mehrfach ASR-Alarm auch auf trockenem Asphalt und etwas später geht ABS auch nicht mehr, beide Lampen leuchteten. Nach Deaktivierung von der ASR konnte ich jedoch problemlos weiterfahren, bremsen etc.


    Nächster Schritt, telefoniert: 1. Werkstatt kam gleich mit der Ansage, dass das nicht gut klingt und hört sich nach defektem ABS/ASR-Steuergerät anhört. Kosten: ca. 1000 € plus Arbeitslohn, kommt bei Piaggio mit 125er Motor häufiger vor. Ich frage mich, was hat das mit der 125er zu tun, wenn die gleiche Anlage auch in größeren Modellen verbaut wird.


    2. Werkstatt angerufen: Komm mal vorbei, wir lesen den Fehlercode aus. Fazit: ABS-Sensor vorn meldet unregelmäßig, Spannung zu gering und unlogische Signale, Kosten ca. 100 € ohne Einbau.


    Soviel zur Ehrlichkeit und Qualität der Werkstätten. Ich habe die Analyse (großzügig mit Trinkgeld) bezahlt und überlege, den Sensor mit Kabel selbst zu tauschen, Steckverbindung mit Elektroreinigerspray zu säubern. Da bin ich mir wenigstens sicher was gemacht wurde. Wenn schon beim hinteren Reifenwechsel (damals in der 2. Werkstatt) keine Synchronisation der ABS-Bremse gemacht wurde, das bekommt ich auch noch hin. Großes Vertrauen in die Werkstätten habe ich schon lange nicht mehr.


    Wer kann mir eine gute Rollerwerkstatt in Hamburg nennen? Ich werde wohl einen "freien" Schrauber in der Nähe mal testen müssen.

    Ich bin mit knapp 61 zum ersten mal auf 2 Rädern unterwegs gewesen, als Rentnerspaßgefährt die Piaggio X10. Da ich mit dem alten Pkw-FS fahre, nur 125 cm3 mit 15 PS. Die PIA x10 geht aber ganz schön flott ab. Im Stadtverkehr fühle ich mich nicht benachteiligt gegenüber den Motorradfahrern, die stehen nur etwas früher an der nächsten roten Ampel. Bei einem Unfall spielt es keine Rolle, mit wieviel PS ich beschleunige, um einen Linienbus quer zu treffen. So hatte sich ein 16-jähriger mit 15 PS-Motorrad und 80 km/h ungebremst ins Jenseits befördert.


    Wichtig ist die Einstellung zum Straßenverkehr und die vorrausschauende Fahrweise. Nunmehr bin ich in 2 1/2 Jahren 22.500 km gefahren fast ohne gefährliche Situationen, wenn nicht die Kfz-Fahrer z. B. bei durchgezogener Linie nicht einfach von der rechten Spur, über die linke hinweg 180° wenden würden u.ä. Ich war im toten Winkel, hatte aber wohl den richtigen Instinkt, und ABS hatte sich auf der trockenen Fahrbahn bemerkbar gemacht.


    Fahrtraining hatte ich bisher nicht gemacht, aber über eine gute Fahrschulseite im Internet viel über Bremsverhalten, Kurventechnik etc. gelesen, denke dass ich einigermaßen fit bin. Zugute kommt mir die Erfahrung als Pkw-Lenker, ca. 1,6 Millionen km seit 1972, viele Jahre Aussendienst und viel Autobahn. Auch ich werde den FS demnächst wohl erweitern und auf eine stärkere Maschine umsteigen, auf der Autobahn fehlt da etwas Power.


    Gesundheit muß klar mitspielen, aber als Fluglehrer (Segelflug + Motorsegler, aktiv seit 44 Jahren) muß ich sowieso 1 x jährlich zum Doc. Und wer fit ist, soll sein Hobby möglichst lange ausüben. Mit 85 auf dem Motorrad ? Warum nicht ? Ich kenne einen Segelflieger, der in 8 Stunden einen 800-km-Flug absolvierte, 5 Monate vor seinem 92. Geburtstag. Safety-Pilot (Doppelsitzer) seine Frau, knapp 10 Jahre jünger. Geht doch.....

    Moin,


    bin jetzt wieder, na ja fast ohne Probleme, durch den TÜV gekommen. Die Probleme waren der TÜV-Mitarbeiter und die Software im Computer. Ich musste nur etwas diskutieren, weil der Prüfer nicht einsehen wollte, dass die Bremsscheiben noch ok sind. Die waren lt. Prüfer "untermaßig ausserhalb der Toleranz", nämlich deutlich unter 4,5 mm. Punkt - fertig.


    Aber da hatte er Unrecht, auf dem iPad hatte ich das entsprechende Dokument von Piaggio parat, und da heisst es:


    Technische Angaben:
    Stärke der neuen Hinterrad-Bremsscheibe 4,5 mm
    Abnutzungs-Grenzwert der Hinterrad-Bremsscheibe 4,0 mm


    Zunächst meinte er noch, meine Angaben seien "veraltet". Als ich ihm das zeigte brauchte er einige Zeit, um dieses online zu prüfen.


    Wahrscheinlich hatte er bisher immer Motorräder geprüft, er suchte auch die "Fußbremse" und den "Lichtschalter" u.a.


    War nicht sein bester Tag, ich habe aber alles geduldig erklärt. Und dann kam der Abgastest: X10 nicht in der Datenbank. Suchte einen anderen Roller mit gleichem Motor, prüfte Abgas und der Computer streikte. Modell passt nicht zu den erfassten Daten ! Und weil kein x10 in der Datenbank wurden die Abgaswerte nicht übernommen, Angaben übersteuert und Prüfplakette vergeben. Zur Probefahrt kam es jetzt auch nicht mehr.


    :happy4:

    Klar, hätte ja mein CTEK auf Schneeflocke stellen und dran lassen können. Aber im letzten Jahr fiel die Spannung häufiger auf 12 V, eine gute Batterie hat mind. ca. 12,5 V. Das waren die ersten Anzeichen.....


    Für Euch der Tipp, wusste ich bisher nicht, dass bei der X10 die Steckdose sich als Ladeanschluß eignet. Ist sicher auch bei anderen Fabrikaten so und muss keinen separaten Ladeanschluß legen.


    Und wenn man selbst schraubt offenbahrt das die Fehler der Werkstätten, da hatte ich schon mehrfach Pech.


    Tolle Geschichten bekommt man auch erzählt. Als ein neuer Riemen fällig war, wollte man die hinteren Bremsklötze gleich mit wechseln, weil die Graphitdichtung allein 35 € kostet, die bei der erneuten Demontage des Auspuff neu benötigt werde.


    Ich wechsel die Bremsklötze selber in 10 Minuten ohne den Auspuff zu demontieren.

    Richtig: Mechanisch mit dem Hebel vorn. Aber dieser betätigt einen Bowdenzug, den ich sehr wenig benutzt habe. Es kam wie es kommen musste: Er ging nicht mehr richtig zurück :oops: und die Sitzbank verriegelte hinterher nicht mehr.


    Somit hatte ich 2 Probleme: Batterie war knapp 4 Jahre alt und endgültig hin, ok, kann passieren. Passende Batterien im Fachgeschäft gekauft, diese gibt es von 25 - 75 €. Erst mal eine preisgünstige Variante genommen, gefüllt und mit dem CTEK nachgeladen. Roller sprang nach mehreren Wochen Frostwetter aber sofort an.


    Nun zum Bowdenzug. Nach und nach die Verkleidung links gelöst, Schrauben unter den Zierleisten etc. Ebenso musste der seitliche Griff hinten links abgeschraubt werden. Gleich an der oberen Kante hinter der Verkleidung sind 2 Bowdenzüge, einer davon vom Stellmotor, der andere ist der vom mechanischen Hebel. Vorsichtig an den Bowdenzügen gezogen, so dass das innere Seil gestrafft wurde, und siehe da, die Verriegelung geht wieder.


    In Zukunft nur noch den elektrischen Öffner, im Winter zwischendurch auch betätigen, und alles ist gut. Und wie bekommt man bei komplett leerer Batterie Strom auf das System ? Ganz einfach: Die Steckdose vorn ist auf Dauerstrom geschaltet, da einfach das Ladegerät anschließen. :posi1: Etwas warten und mit dem Strom vom Ladegerät den Sitz öffnen ! Darüber kann man also auch die Batterie laden.


    Ps.: Nebenbei bemerkte ich mehrere fehlende Schrauben an der Karosserie, eine war lose und hielt nicht. Die können nicht verloren gegangen sein, denn die waren versteckt unter den Zierleisten. Einzige Erklärung: Verloren gegangen in den Werkstätten. Beim Wechsel einer Glühbirne musste ich ebenso feststellen, dass die Schraube vorn unter dem PIA-Emblem auch nur lose eingesteckt war. Die Metallklammer war weg ! Kann so eigentlich auch nicht verloren gehen, denn der obere Teil wird von der Schraube fixiert.


    In 2 1/2 Jahren jetzt knapp 25.000 km gefahren, die Saison kann beginnen !

    Moin aus Hamburg,


    die neu verlinkten Handschützer passen ohne Distanzringe ! Die früheren Modelle waren länger und spitzer geformt. Das Folgemodell wurde überarbeitet, ist innen etwas kürzer und breiter, stößt nicht mehr an die Scheibe.

    Hallo,


    der Riemen ist nach jew. 10.000 km fällig, sollte eigentlich immer bei der 15.000er Wartung gewechselt werden. Liegt aber auch daran, dass ich bisher viel Stadtverkehr gefahren bin. Auf der Autobahn greift immer häufiger die Drehzahlbegrenung wenn der Gasgriff auf Anschlag ist. Bei einem neuen Riemen passiert das nicht.


    Ich bin sonst kein Vollgasfahrer und es geht mir nicht um höhere Geschwindigkeit, bessere Beschleunigung etc., sondern um die Lebensdauer.


    Nun suchte ich die Maße des Riemen: 22,3 x 937 mm (Höhe habe ich nicht gefunden). Ein Riemen für 400er Burgmann hat die Maße 22,6 x 935 mm, ein anderer 22,7 x 938 mm.


    1-2 mm in der Länge spielen sicher keine große Rolle, da ist die Fertigungstoleranz sicher schon größer. Ich verspreche mir von der Riemenbreite aber mehr Verschleißmaterial und daher mehr Lebensdauer. Wer kann dazu was sagen oder geht probieren über studieren ?


    LG
    Hans-Jürgen

    Hi, meine PIA X10 ist jetzt 3 Jahre alt, fahre sie seit 2 Jahren. Die Verriegelung der Sitzbank war mal defekt, wurde in der Werkstatt auf Garantie repariert, eine "zusätzliche" Zugfeder eingebaut. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Tankklappe macht bisher keine Probleme. Allerdings fahre ich gelegentlich auch im Winter, so dass die Entriegelung immer in Bewegung bleibt.


    In den letzten 2 Jahren bin ich über 16.000 km gefahren.

    Bandscheibe zwickt, seit 2 Wochen nicht mehr gefahren, ein paar Tage Krankenhaus, jetzt kommt Physiotherapie. Da es mir inzwischen besser geht musste ich heute unbedingt mal wieder fahren.


    21.12.2015 -13° C in Hamburg ! Und, ist schon Kirschblütenfest angesagt ? Habe meine Nikon D3300 fast immer dabei, zum Glück:


    https://www.dropbox.com/s/xo3nitr89001xia/DSC_0022.JPG?dl=0
    https://www.dropbox.com/s/1hv9gz9h73cp08t/DSC_0027.JPG?dl=0
    https://www.dropbox.com/s/pzvdhzidishlhma/DSC_0032.JPG?dl=0


    Euch wünsche ich schon jetzt ein Frohes Weihnachtsfest !


    Gruß
    Hans-Jürgen - DerHamburger !

    Diese Werkstatt ist für mich gestorben. Nachdem ich die Bremse in der Werkstatt selber nachentlüftet hatte, ist der Druckpunkt immer noch sehr gut und die Bremskraft / Verteilung top. Habe jetzt eine Vacuumpumpe und Bremsflüssigkeit, die nächste Wartung mache ich selber. Ebenso ist der Tausch der Bremsklötze eine Kleinigkeit.

    Immer noch zufrieden mit den Handschützern. Sitzen fest und sicher, mit dem Gelenk so eingestellt, dass die Scheibe nicht stört, s. O. Beschreibung. Winterhandschuhe und Fahrt bei 0° keine Probleme, Hände bleiben warm. Bremshebel kommen nicht dran, genug Platz für die Finger. Falls Fragen bitte gern bei mir melden.